Grafik: BGHM

Mit cleveren Ideen rund um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz können sich Beschäftigte aus Holz- und Metallbetrieben für den BGHM-Sicherheitspreis bewerben. Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) zeichnet damit einzelne Personen oder Teams sowie ganze Betriebe aus, die dazu beitragen, Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit mit innovativen und praxisnahen Lösungen zu verbessern. Außerdem vergibt sie jedes Jahr den Azubi-Sicherheitspreis, der sich gezielt an Auszubildende richtet.

„Ob technische Neuerung, veränderte Abläufe oder verbesserte Kommunikationsprozesse – Arbeitsschutz lebt von Ideen und Innovationen. Unser Sicherheitspreis macht sie sichtbar“, sagt BGHM-Hauptgeschäftsführer Christian Heck. Für den BGHM-Sicherheitspreis gibt es keinen Bewerbungsschluss und die Teilnahme ist jederzeit möglich. Für die Azubis gilt: Es wird jährlich ein neues Thema bekanntgegeben. Dieses Mal lautet es „KI für den Arbeitsschutz“. Bis zum 1. April 2026 haben Auszubildende noch Zeit, sich mit einer thematisch passenden Arbeitsschutz-Idee für den Azubi-Sicherheitspreis zu bewerben.

Auszeichnung in Silber und Gold
Fachpersonen der BGHM bewerten die eingereichten Projekte nach einheitlichen Kriterien – das gilt sowohl für den BGHM-Sicherheitspreis als auch den Azubi-Sicherheitspreis. Erreicht ein Projekt die erforderliche Punktzahl, bekommt es den Preis in Silber. Dieser wird direkt im Betrieb überreicht. Alle Silber-Gewinner qualifizieren sich automatisch für die nächste Runde: Eine Fachjury wählt für beide Preise jeweils bis zu drei besonders innovative Projekte aus, die mit dem Sicherheitspreis in Gold ausgezeichnet werden. Die feierliche Preisverleihung für Gold findet in Mainz statt – im Beisein von Vertretern aus Politik und Wirtschaft.

Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen gibt es unter www.bghm.de/sicherheitspreis.

(Quelle: BGHM)

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