(E/MM) Feuerwehren, Rettungsdienste und andere Einsatzkräfte sind oft auf Atemschutzmasken angewiesen. Aber auch in anderen Bereichen, zum Beispiel in Laboratorien oder auch auf Baustellen, ist es teilweise gesetzlich vorgeschrieben, eine entsprechende Atemschutzausrüstung zu benutzen. „Der ausgestoßene menschliche Atem enthält naturgemäß einen hohen Anteil an Feuchtigkeit, welche sich innerhalb der Maske sammelt und Bakterien sowie Keimen einen potenziellen Nährboden bietet“, betont Osma, einer der führenden Hersteller von Trocknersystemen für Persönliche Schutzausrüstung (PSA). Um dem entgegenzuwirken, müssen Atemmasken nach dem Einsatz gründlich gereinigt werden. Vielfach erfolge dies immer noch per Hand mit anschließendem Aufhängen zum Trocknen, so Osma weiter. Die manuelle Reinigung erfordere jedoch einen hohen Zeitaufwand. Zudem verbleibe oft Nässe im Maskeninneren, die manuell entfernt werden müsse. Um diese aufwändige Prozedur zu vermeiden, hat Osma seinen neuen Maskentrockner „MTS 1800“ entwickelt.