Foto: CWS Workwear

Persönliche Schutzausrüstung (PSA) sauber aufbereiten oder nachhaltig wirtschaften. Was wie ein Widerspruch klingt, ist längst zur zentralen Herausforderung in der PSA-Aufbereitung geworden. Und der Druck wächst von beiden Seiten: Auf der einen Seite stehen verschärfte Dokumentationspflichten, steigende Schutzklassenanforderungen und die Haftungsverantwortung bei mangelhafter Aufbereitung sicherheitskritischer PSA. Auf der anderen Seite drängen ESG-Berichtspflichten, CO2-Reduktionsziele und steigende Energiepreise zu ressourcenschonenderen Prozessen. Was noch vor wenigen Jahren als nachrangige Abwägungsfrage galt, ist heute ein ganz konkreter Zielkonflikt im Alltag von Textildienstleistern und den Unternehmen, die PSA einsetzen und pflegen lassen.

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